








Du denkst, du kannst nicht tanzen?
Ich dachte das 32 Jahre lang.

Vielleicht kennst du das:
Du siehst andere tanzen und denkst: „Das ist nichts für mich.
Zu alt, zu steif, zu unsicher, einfach zu ...”
Du würdest gern, aber irgendetwas hält dich zurück.
Der Gedanke, dich zu blamieren,
Die Vorstellung, dass alle anderen besser sind.
Oder du hast einfach das Gefühl, dass es dafür jetzt zu spät ist.
Ich kenne das. Nicht vom Hörensagen, sondern weil ich genau da stand.
Hallo, ich bin Theresa

und arbeite als Tanzlehrerin in Leipzig und Zwenkau. Mit 32 Jahren habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Tanzkurs besucht. Ich hatte keine Kindheit im Ballettstudio und war auch kein Rhythmus-Wunderkind. Einfach eine Frau, die irgendwann dachte: Ich probier das jetzt.
Und dann ist etwas passiert, womit ich nicht gerechnet hatte. Tanzen hat mich nicht nur bewegt, sondern auch verändert. Wie ich meinen Körper spüre, wie ich Musik höre, wie ich in einen Raum komme.
Mit 38 habe ich meine Ausbildung zur Tanzpädagogin begonnen. Nicht, weil ich die Beste war, sondern weil ich verstanden habe, dass ich etwas mitbringe, das über Technik hinausgeht. Ich kann einen Raum schaffen, in dem sich Menschen trauen, sich auszudrücken, loszulassen und ihre eigene Tanzsprache zu entdecken.
Heute unterrichte ich seit über neun Jahren Blues, Lindy Hop, Solo Jazz und Hoopdance.
Meine Philosophie
Auf der Tanzfläche gibt es bei mir kein Richtig oder Falsch.
Es gibt keinen Leistungsdruck. Es gibt keine Prüfung. Kein „Das machst du falsch.“
Mein Unterricht ist ein Safe Space, ein geschützter Raum, in dem du dich ausprobieren kannst, ohne bewertet zu werden.
Ich glaube, dass Tanzen nicht dazu da ist, perfekt auszusehen. Sondern dafür, etwas zu fühlen, sich selbst zu spüren, etwas zu erzählen. Und Teil von etwas zu sein, das größer ist als man selbst.
Du bist hier richtig, wenn du …
… nach einem langen Arbeitstag etwas suchst, das dich wirklich runterbringt — kein Fitnessstudio, kein Leistungsdruck, sondern Bewegung, die sich gut anfühlt.
… schon lange tanzen möchtest, dich aber nie getraut hast — weil du dachtest, du bist zu alt, zu steif oder „nicht der Typ".
… keinen Tanzpartner hast und auch keinen brauchst. Bei mir tanzt jede:r für sich — und trotzdem nie allein.
… dir eine Gruppe wünschst, in der du so sein kannst, wie du bist — ohne dich beweisen zu müssen.
… irgendwann einfach lostanzen willst, ohne über jeden Schritt nachzudenken. Frei, im eigenen Ausdruck, zur Musik.
… zwischen 35 und 70 bist und denkst, „dafür ist es doch zu spät." (Ist es nicht. Ich habe selbst mit 32 angefangen)
Mein Weg
Mein Weg zum Tanzen war nicht geradlinig.
Ich bin nicht die, die schon als Kind auf der Bühne stand. Ich bin die, die sich erst mit Anfang 30 in einen Tanzkurs getraut hat – und dabei geblieben ist.
Von dort aus hat mich der Swing gepackt: Lindy Hop, Blues, Solo Jazz. Ich habe getanzt, bin gereist, habe Festivals besucht und von großartigen Lehrer:innen gelernt.
Irgendwann wusste ich: Das will ich nicht nur für mich, sondern auch weitergeben.
2018 habe ich meine Ausbildung zur Tanzpädagogin begonnen und 2020 abgeschlossen. Im selben Jahr kam der Hoop in mein Leben – angefangen mit einer Hoop-Charleston-Choreografie, weitergeführt mit Auftritten und Kinderprojekten, und 2025 folgt die Zertifizierung als Hoopflow-Trainerin.
Seit über fünf Jahren leite ich die „Crazy Legs”, eine Performancegruppe, mit der ich regelmäßig auftrete und neue Choreografien entwickle.
Was mich all die Jahre angetrieben hat, sind die Menschen, die in meine Kurse kommen. Menschen, die nach der Arbeit Ausgleich suchen. Einsteiger:innen, die sich endlich etwas trauen und Tänzer:innen, die sich aus ihrer Komfortzone wagen. Menschen zwischen 30 und 70, die merken, dass Tanzen kein Alter hat, sondern nur Lust braucht.
Meine Werte
Safe Space
Mein Unterricht ist ein geschützter Raum. Was hier passiert, passiert ohne Bewertung, mit Neugier und gegenseitigem Respekt.
Ausdruck vor Technik
Ich zeige dir Schritte und Bewegungen. Aber was mich wirklich interessiert, ist, dass du deinen eigenen Ausdruck findest.
Gemeinschaft
Tanzen ist kein Einzelsport, auch wenn du keinen Partner brauchst. Die schönsten Momente entstehen, wenn eine Gruppe zusammenwächst.
Es ist nie zu spät
Ich habe mit 32 angefangen. Das ist nicht nur ein Spruch, das ist mein Lebensweg.

