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Theresa ist eine passionierte Tänzerin und Tanzpädagogin mit 9 Jahren Unterrichtserfahrung. Sie liebt es, verschiedene Stile auszuprobieren, sie miteinander zu verbinden und sich immer wieder die Frage zu stellen, was eigentlich ihre eigene Tanzsprache ist.

Theresa schloss eine Ausbildung zur Tanzpädagogin ab und beschäftigte sich intensiv mit Choreografie und Performance. Um ihre pädagogischen Fähigkeiten in den Stilen Blues und Swing weiterzuentwickeln, nahm sie am Teaching Summit von Swingstep sowie am Bluesology Training von Adamo und Vicci teil. Dadurch schärfte sich insbesondere ihr Blick dafür, dass sie Gast in einer Tanzkultur ist, deren Wurzeln nicht die ihren sind.

Anfang des Jahres 2025 beendete sie ihre Weiterbildung als Hoopflowtrainierin und bietet seitdem Kurse für Hoopdance an. 

Theresas Unterricht wird als authentisch und auf Augenhöhe beschrieben. Da sie selbst erst relativ spät in ihrem Leben den Weg zum Tanzen fand, ist sie fest davon überzeugt, dass jede*r unabhängig von Alter oder Vorerfahrung tanzen lernen kann. Ihre Trainingseinheiten sind intensiv, vielseitig und anspruchsvoll. Sie bietet Raum zur Entfaltung für alle Level, fordert dabei jedoch auch sehr gerne die Komfortzone jeder einzelnen Person heraus.

Bei aller Intensität stehen vor allem der Spaß und das bewusste Sich-Zeit-Nehmen für sich selbst im Mittelpunkt.

Für Theresa ist Tanz nonverbale Kommunikation – eine Möglichkeit, Geschichten zu erzählen, zu verzaubern und sich auszudrücken. Sie liebt es zu choreografieren und selbst oder gemeinsam mit ihrer Tanzgruppe Crazy Legs auf der Bühne zu stehen. In Leipzig ist sie regelmäßig auf der Bühne zu sehen: Zuletzt war sie Teil des Casts der Moritzbastei gemeinsam mit Mama Uliat bei British Christmas. Im Frühjahr trat sie mit den Crazy Legs beim Maskenball des Westflügels auf und gehörte zum Regiestab der Zwenkau Revue des Kulturkino Zwenkau.

In diesem Jahr nahm sie erstmals an einer Competition im Genre Blues teil. Mit den Blues Roomies gewann sie den 3. Platz in der Kategorie Choreografie und erreichte in der Kategorie Solo Blues bei Blues after Hour in Athen die Top 8.

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